Hintertux ist seit heute offen, Saas-Fee fährt ab morgen wieder, Stubai will am 9. Oktober starten, Kitzsteinhorn und Titlis am 10. Kaunertal hat seinen Termin abgesagt, Sölden nennt keinen, und Zermatt hat den Sommerski Ende Juli eingestellt. Gleichzeitig zeigen die Wetter-Apps für den 8. Oktober zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee auf den Gletschern.

Also: Wann öffnen die Skigebiete wirklich? Wir haben nachgerechnet, mit allen 51 Varianten des europäischen Wettermodells bis zum 14. Oktober, mit 31 Varianten des amerikanischen bis Ende Monat, für dreizehn Gletschergebiete, alle auf derselben Höhe von 3000 Metern.

Kurz gesagt

  • Die erste Oktoberwoche bleibt zu warm, dann kippt es. Für die Woche ab dem 10. Oktober rechnen 26 von 31 Läufen kälter als im Mittel 1991 bis 2020.
  • Am 8. Oktober kommt die erste Kaltfront. In gut der Hälfte der Läufe schneit es an diesem Tag auf 3000 Metern.
  • Neuschnee bleibt knapp. Bis zum 14. Oktober je nach Gebiet 6 bis 27 Zentimeter, im mittleren Lauf.
  • Stubai und Kitzsteinhorn: machbar, aber auf dem Schnee, der schon liegt oder gemacht wird.
  • Titlis am 10. Oktober: eher nicht. Keiner der 51 Läufe bringt bis dahin 50 Zentimeter.
  • Zermatt: Sommerski bleibt zu, die Wintersaison beginnt laut Bahn am
    1. November. Das ist realistisch.

Das alles sind Wahrscheinlichkeiten, keine Zusagen. Ob ein Gebiet aufmacht, entscheidet die Bahn, und die weiss Dinge, die in keinem Wettermodell stehen, etwa wie viel Schnee über den Sommer im Depot lag.

Wie wird der Oktober?

Zuerst die Richtung für den ganzen Monat. Dafür taugt nur das amerikanische Ensemble, weil es als einziges frei abrufbare Modell über vier Wochen hinaus rechnet. Wir haben die Wochenmittel der Temperatur auf 3000 Metern mit dem Mittel derselben Kalendertage aus den Jahren 1991 bis 2020 verglichen, am Titlis, in Sölden und in Zermatt.

3. bis 9. Oktober wärmer als normal, im Mittel +1,2 °C
5 von 31 kälter
10. bis 16. Oktober kälter als normal, im Mittel −2,9 °C
26 von 31 kälter
17. bis 23. Oktober eher kälter, im Mittel −1,8 °C
22 von 31 kälter
24. bis 31. Oktober eher kälter, im Mittel −1,1 °C
20 von 31 kälter
Anteil der 31 Läufe, in denen die Woche auf 3000 Metern kälter ausfällt als das Mittel 1991 bis 2020, gemittelt über Titlis, Sölden und Zermatt. Die Zeile darunter nennt die mittlere Abweichung. Ab der dritten Woche ist das eine Richtung, keine Vorhersage: Über zwei Wochen hinaus trifft kein Wettermodell mehr zuverlässig. Eigene Rechnung mit dem GFS-Ensemble (NOAA, 31 Läufe) und der ERA5-Reanalyse (ECMWF/Copernicus) über Open-Meteo, abgerufen am 2. Oktober 2026, 12:11 Uhr. Skript: scripts/oktober-prognose.mjs.
Die Werte je Ort anzeigen
WocheTitlisSöldenZermatt
3. bis 9. Oktober+1,6 °C, 2 von 31 kälter+1,8 °C, 1 von 31+0,3 °C, 11 von 31
10. bis 16. Oktober−3,1 °C, 26 von 31−3,0 °C, 25 von 31−2,7 °C, 26 von 31
17. bis 23. Oktober−1,8 °C, 21 von 31−1,3 °C, 21 von 31−2,4 °C, 23 von 31
24. bis 31. Oktober−1,7 °C, 21 von 31−0,8 °C, 18 von 31−0,9 °C, 21 von 31

Abweichung im mittleren Lauf gegenüber dem Mittel 1991 bis 2020 derselben Kalendertage, Höhe 3000 m.

Die erste Woche ist zu warm, auf dem Titlis um 1,6 Grad, in Sölden um 1,8. Dann dreht es: Ab dem 10. Oktober rechnen 26 von 31 Läufen kälter als normal, im Mittel um rund drei Grad. Für die zweite Monatshälfte bleibt eine Mehrheit kalt, aber sie schrumpft, und die Abweichung wird kleiner. Mehr lässt sich über Ende Oktober heute nicht seriös sagen.

Warum die App 20 Zentimeter zeigt und wir 13

Für den 8. Oktober zeigen Wetter-Apps und Portale gerade zehn bis zwanzig Zentimeter auf den Gletschern. Das ist nicht falsch, aber es ist ein einziger Modelllauf. Der Hauptlauf, den die meisten Apps verwenden, bringt dem Titlis bis zum 10. Oktober rund 20 Zentimeter, Sölden rund 27.

Das europäische Modell rechnet daneben 51 Varianten mit leicht veränderten Startwerten. Am Titlis kommen nur 12 davon bis zum 10. Oktober auf 20 Zentimeter oder mehr. Der mittlere Lauf liegt bei 13 Zentimetern. Die App zeigt also nicht das Wahrscheinliche, sondern eine der schneereicheren Möglichkeiten. Morgen kann sie etwas ganz anderes zeigen.

Neuschnee ab 1 cm kalt genug zum Beschneien
die Hälfte der Läufe
3.10.
4.10.
5.10.
6.10.
7.10.
8.10.
9.10.
10.10.
11.10.
12.10.
13.10.
14.10.
Zahlen als Tabelle anzeigen
Eintrag Neuschnee ab 1 cm kalt genug zum Beschneien
3.10. 0 % 77 %
4.10. 4 % 88 %
5.10. 12 % 77 %
6.10. 0 % 88 %
7.10. 17 % 81 %
8.10. 54 % 83 %
9.10. 34 % 87 %
10.10. 25 % 89 %
11.10. 28 % 87 %
12.10. 42 % 85 %
13.10. 42 % 87 %
14.10. 25 % 89 %
Anteil der 51 Läufe, die an einem Tag auf 3000 Metern mindestens einen Zentimeter Neuschnee bringen (linke Säule), und Anteil, in denen es an diesem Tag mindestens eine Stunde lang kalt genug zum Beschneien ist (rechte Säule, Feuchttemperatur −2 °C oder tiefer). Gemittelt über zehn Modellzellen mit unseren dreizehn Gletschergebieten. Die Kälte ist fast jeden Tag da, der Schnee nur an einzelnen. Eigene Rechnung mit dem ECMWF-Ensemble (IFS, 51 Läufe) über Open-Meteo, abgerufen am 2. Oktober 2026, 12:11 Uhr. Schnee aus Niederschlag und Feuchttemperatur auf 3000 m berechnet, siehe Methode. Skript: scripts/oktober-prognose.mjs.

Der 8. Oktober ist der einzige Tag, an dem mehr als die Hälfte der Läufe Schnee bringt, 54 Prozent. Am 12. und 13. Oktober folgt eine zweite, schwächere Chance. Dazwischen und davor bleibt es meist trocken.

Kälte gibt es genug, Schnee nicht

Das ist die wichtigste Erkenntnis dieser Rechnung, und sie ist anders als noch vor einer Woche. Kalt genug zum Beschneien wird es überall. In jedem der 51 Läufe gibt es vor jedem angekündigten Termin Beschneiungsstunden, im mittleren Lauf zwischen 67 (Titlis bis zum 10. Oktober) und 179 (Sölden und Mölltal bis zum 14. Oktober). Auf 3000 Metern sind die Oktobernächte kalt, auch wenn der Tag es nicht ist.

Was fehlt, ist Schnee von oben:

Titlis mittlerer Lauf 27 cm
10–66 cm
Mölltal mittlerer Lauf 16 cm
3–57 cm
Pitztal mittlerer Lauf 15 cm
3–39 cm
Hintertux mittlerer Lauf 14 cm
4–47 cm
Kitzsteinhorn mittlerer Lauf 14 cm
2–57 cm
Sölden, Stubai mittlerer Lauf 12 cm
2–31 cm
Saas-Fee mittlerer Lauf 8 cm
2–93 cm
Zermatt, Cervinia mittlerer Lauf 7 cm
1–62 cm
Diavolezza mittlerer Lauf 7 cm
1–30 cm
Kaunertal, Schnalstal mittlerer Lauf 6 cm
1–25 cm
Gemeinsame Skala von 0 bis 100 cm. Jeder Balken zeigt Anfang und Ende, nicht nur den höchsten Punkt. Neuschnee vom 2. bis 14. Oktober auf 3000 Metern. Der Balken reicht vom trockensten bis zum nassesten Zehntel der 51 Läufe, die Zeile darunter nennt den mittleren Lauf. Gebiete, die im Modell in derselben Zelle von rund 25 Kilometern liegen, stehen zusammen, weil sie dieselben Werte bekommen. Eigene Rechnung mit dem ECMWF-Ensemble (IFS, 51 Läufe) über Open-Meteo, abgerufen am 2. Oktober 2026, 12:11 Uhr. Skript: scripts/oktober-prognose.mjs.
Die Werte als Tabelle anzeigen
Gebiettrockenstes Zehntelmittlerer Laufnassestes ZehntelLäufe ab 20 cm
Titlis10 cm27 cm66 cm33 von 51
Mölltal3 cm16 cm57 cm23 von 51
Pitztal3 cm15 cm39 cm18 von 51
Hintertux4 cm14 cm47 cm21 von 51
Kitzsteinhorn2 cm14 cm57 cm22 von 51
Sölden, Stubai2 cm12 cm31 cm14 von 51
Saas-Fee2 cm8 cm93 cm15 von 51
Zermatt, Cervinia1 cm7 cm62 cm13 von 51
Diavolezza1 cm7 cm30 cm11 von 51
Kaunertal, Schnalstal1 cm6 cm25 cm11 von 51

Die Balken sind lang, die mittleren Werte klein. Das heisst: Einige Läufe bringen einen ordentlichen Wintereinbruch, die meisten ein paar Zentimeter. Wer selbst Schnee machen kann oder ihn über den Sommer im Depot gelagert hat, für den ist das Wetter jetzt kein Hindernis mehr. Wer auf Naturschnee wartet, wartet weiter.

Gebiet für Gebiet: unsere Einschätzung

GebietangekündigtNeuschnee bis zum TerminUnsere Einschätzung
Schnalstalseit 19. September Trainingsbetrieb, freies Skifahren auf Nachfrage6 cm bis 14. Oktoberläuft, vor allem fürs Training
Pitztaloffen seit 26. September15 cm bis 14. Oktoberläuft
Hintertuxoffen seit 2. Oktober14 cm bis 14. Oktoberläuft
Saas-Fee3. Oktober, zwei Lifte8 cm bis 14. Oktoberhält, aber klein
Stubai9. Oktober3 cmmachbar, ohne Neuschnee
Kitzsteinhorn10. Oktober3 cmmachbar, ohne Neuschnee
Titlis10. Oktober13 cmeher nicht
DiavolezzaMitte Oktober7 cm bis 14. Oktoberoffen
Mölltal23. Oktober16 cm bis 14. Oktoberrealistisch
Cervinia24. Oktober7 cm bis 14. Oktoberrealistisch
Söldenkein Tag, Weltcup 24./25. Oktober12 cm bis 14. OktoberWeltcup realistisch
Kaunertalabgesagt, kein neuer Tag6 cm bis 14. Oktoberoffen
ZermattWintersaison 1. November7 cm bis 14. Oktoberrealistisch

Neuschnee jeweils im mittleren der 51 Läufe, auf 3000 Metern. «Bis zum Termin» heisst bis zum Vortag; liegt der Termin nach dem 14. Oktober, endet die Rechnung dort. Die Einschätzung ist unsere, nicht die der Bahnen.

Titlis: Der Schnee kommt, aber knapp zu spät

Der Titlis hat das Paradox dieser Prognose. Bis zum 14. Oktober bekommt er von allen dreizehn Gebieten am meisten Schnee, 27 Zentimeter im mittleren Lauf. Bis zum 10. Oktober, dem angekündigten Start, sind es aber nur 13, und in keinem einzigen der 51 Läufe kommen bis dahin 50 Zentimeter zusammen.

Warum das am Titlis mehr zählt als anderswo, zeigt die Geschichte: 2023 verschob die Bahn den Start zweimal, bis auf den 4. November, so spät wie nie. Marketingchef Urs Egli sagte damals, es fehlten noch 80 bis 100 Zentimeter Naturschnee. 2025 rutschte der Start um eine Woche auf den 11. Oktober. Der Titlis wartet im Herbst auf den Himmel, und der liefert bis zum 10. Oktober zu wenig. Verschiebt die Bahn, sprechen die Zahlen eher für Tage als für Wochen: Vom 10. bis zum 14. Oktober kommen im mittleren Lauf noch einmal 14 Zentimeter dazu, und die Woche ab dem 10. ist die kälteste des Monats.

Stubai und Kitzsteinhorn: machbar, aber nicht mit Neuschnee

Bis zum 9. Oktober bringt der mittlere Lauf dem Stubai 3 Zentimeter, dem Kitzsteinhorn bis zum 10. ebenso viel. Kalt genug zum Beschneien ist es dagegen in jedem Lauf, im Mittel an 71 beziehungsweise 78 Stunden. Hält einer der beiden Termine, dann mit Schnee, der schon liegt oder gemacht wird. Stubai schreibt selbst, der 9. Oktober sei «abhängig von Schnee- und Wetterlage».

Sölden: Das Rennen ja, das Gebiet offen

Für den Weltcup am 24. und 25. Oktober braucht Sölden keinen Neuschnee. Auf dem Rettenbachferner liegen drei Schneedepots, und Pistenchef Isidor Grüner sagte Ende September, die Reserven reichten. Mit kälteren Wochen danach spricht nichts dagegen, entscheiden wird die FIS bei der Schneekontrolle wenige Tage vorher. Das Skigebiet selbst nennt weiterhin keinen Starttag. Warum ein Rennen leichter ist als eine Saison, steht in unserem Beitrag zum Weltcup in Sölden.

Zermatt: Sommerski zu, Winter ab 1. November

Zermatt, mit 3883 Metern das höchste Skigebiet Europas, hat den Sommerskibetrieb für Gäste am 31. Juli eingestellt. Eine Wiederaufnahme hat die Bahn seither nicht gemeldet. Einen Termin gibt es trotzdem: Die Wintersaison beginnt laut Zermatt Bergbahnen am 1. November, Sunnegga/Rothorn und Gornergrat folgen am 28. November. Gut drei Wochen nach der ersten Kaltfront und mit einer eher kalten zweiten Monatshälfte ist der 1. November realistisch. Auf einen früheren Start deutet nichts hin.

Saas-Fee, Kaunertal und die späten Termine

Saas-Fee öffnet morgen, aber nur die beiden oberen Skilifte, Allalin 2 und 3. Die unteren bleiben laut Bahn wegen der Gletscherverhältnisse zu. Daran ändern 8 Zentimeter im mittleren Lauf wenig, auch wenn das nasseste Zehntel der Läufe hier 93 Zentimeter bringt, mehr als irgendwo sonst.

Kaunertal will einen neuen Termin nennen, «sobald die Schnee- und Temperaturbedingungen einen Skibetrieb zulassen». Die Temperatur tut es ab dem 10. Oktober, der Schnee mit 6 Zentimetern im mittleren Lauf eher nicht.

Mölltal (23. Oktober), Cervinia (24. Oktober) und die Diavolezza («ab Mitte Oktober») liegen hinter dem Ende der Rechnung. Für sie zählt die Richtung: eine kalte Woche ab dem 10., danach eher kälter als normal. Das spricht für die Termine, garantiert sie aber nicht.

Und die Schweizer Gebiete im November?

Für die Gebiete ohne Gletscher zählt die Kälte auf 2000 Metern, dort, wo die frühen Pisten entstehen. Am 27. September kamen zehn Schweizer Gebiete auf dieser Höhe zusammen auf 95 Stunden, die kalt genug zum Beschneien waren, in sechzehn Tagen. Heute früh zeigte dieselbe Rechnung 307. Das Ensemble ist vorsichtiger: Im mittleren Lauf sind es bis zum 14. Oktober 161 Stunden, und in 9 von 51 Läufen keine einzige.

Für Davos (6. November), Verbier (7. November) und Glacier 3000 (8. November) ist das eine gute Nachricht, aber noch keine Entwarnung. Im Kanton Bern darf ohnehin erst ab dem 15. Oktober beschneit werden. Mehr dazu in unserer Auswertung zur Beschneiung und in den Regeln, wann beschneit werden darf.

Was das für dich heisst

  • Vor der Fahrt die Seite der Bahn prüfen. Herbstbetrieb heisst wenige Lifte: Saas-Fee öffnet mit zwei, der Titlis startete 2025 mit zwei.
  • Termine im Blick behalten: Unsere Öffnungszeiten führen alle angekündigten Starts, Jetzt offen zeigt, was heute läuft, und Skifahren im Oktober sammelt die Gletscher.
  • Wir rechnen nach, sobald sich die Lage ändert, und tragen verschobene Termine ein, sobald die Bahn sie meldet.

Weiterlesen: Wie wird der Winter 2026/27? · Weltcup in Sölden · Warmer September, kalter Winter? · Snowfarming: wie Schnee den Sommer überlebt

Quellen und Methode

  • Wetterdaten: ECMWF-Ensemble (IFS 0,25°, 51 Läufe, bis 14. Oktober), GFS-Ensemble (NOAA, 0,5°, 31 Läufe, bis Anfang November) und ERA5-Reanalyse 1991 bis 2020, alle über Open-Meteo, abgerufen am 2. Oktober 2026 um 12:11 Uhr. Gerechnet für alle Gebiete auf 3000 Metern, mit Koordinaten auf den Gletschern. Skript: scripts/oktober-prognose.mjs. Die Werte ändern sich mit jedem neuen Modelllauf, also zweimal am Tag.
  • Schnee selbst gerechnet: Das Schneefeld der Modelle gilt für die mittlere Geländehöhe einer Zelle von rund 25 Kilometern, und die liegt in den Alpen eher bei 2000 als bei 3000 Metern. Für den 8. Oktober zeigte es am Titlis Regen, während es auf 3000 Metern den ganzen Tag unter null war. Wir rechnen deshalb Niederschlag mal Schneeanteil, den Schneeanteil aus der Feuchttemperatur auf 3000 Metern (bis 0 °C ganz Schnee, ab 2 °C ganz Regen), 1 mm Wasser zu 0,7 cm Schnee. Was der Berg zusätzlich aus den Wolken holt, steckt in der Zelle nicht drin; die Werte sind eher zu niedrig als zu hoch.
  • Beschneiungsstunden: Stunden mit Feuchttemperatur −2 °C oder tiefer, berechnet aus Temperatur und Luftfeuchte nach Stull (2011).
  • Hauptlauf «wie in der App»: Open-Meteo, Standardmodell für den Ort, am 2. Oktober 2026 um 12 Uhr. Die 2000-Meter-Werte des Hauptlaufs vom selben Morgen und vom 27. September stammen aus scripts/beschneiung-pruefen.mjs, die des Ensembles aus scripts/oktober-prognose.mjs, für dieselben zehn Orte.
  • Termine und Zitate der Bahnen: schnalstal.com (Trainingsbetrieb), pitztaler-gletscher.at, hintertuxergletscher.at, saas-fee.ch, stubaier-gletscher.com, kitzsteinhorn.at, titlis.ch (Fahrplan), corvatsch-diavolezza.ch, moelltaler-gletscher.at, cervinia.it, soelden.com, kaunertaler-gletscher.at und matterhornparadise.ch, alle abgerufen am 2. Oktober 2026.
  • Titlis in früheren Jahren: nau.ch vom 19. Oktober 2023 und SRF vom 20. Oktober 2023 (Verschiebung auf den 4. November, Zitat zum Naturschnee), Bote der Urschweiz vom 2. Oktober 2025 (Verschiebung auf den 11. Oktober).
  • Schneedepots in Sölden: skinachrichten.de vom 25. September 2026, das Pistenchef Isidor Grüner wiedergibt.
  • Unsere Einschätzungen sind eine Abwägung aus Neuschnee bis zum Termin, Kälte zum Beschneien und dem, was die Bahnen sagen oder früher getan haben. Was in ihren Depots liegt, wissen nur sie.